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3. Januar 2024, 17:58
Laut neuesten Daten, die vom Chinesischen Verband der Stahlindustrie veröffentlicht wurden, wird erwartet, dass die chinesischen Stahlexporte im Jahr 2023 die Marke von 90 Millionen Tonnen überschreiten werden, was das zweithöchste Niveau in der Geschichte darstellt und nur den Jahren 2014-2016 nachsteht. Trotz der beeindruckenden Exportleistung werden Stahlunternehmen ermahnt, wachsam zu bleiben und auf potenzielle Handelsreibungsrisiken vorbereitet zu sein.
Die Abteilung für Marktforschung des Verbands betonte, dass aufgrund des Anstiegs der Exportmengen weltweit fünf Länder sechs Handelsrettungsverfahren gegen chinesische Stahlprodukte eingeleitet haben. Gegen Ende des Jahres verkündete Mexiko die Einführung einer Importsteuer von fast 80 % auf bestimmte Stahlprodukte aus China, was das Risiko von Handelsreibungen verschärft hat.
Die Assoziation gab jedoch auch an, dass im späten Dezember 2023 die Tarif- und Steuerkommission des Staatsrates eine öffentliche Mitteilung herausgab, in der die Zollunterpositionen für fünf Stahlprodukte angepasst wurden. Diese Anpassung wird als solider Grundstein für präzise Maßnahmen in Bezug auf Import- und Exportrichtlinien für Stahlprodukte angesehen.
Die neuesten Daten zeigen, dass im November 2023 die Stahlexporte Chinas im Jahr-zu-Jahr-Vergleich gestiegen sind und 80,05 Millionen Tonnen erreicht haben, mit einem monatlichen Zuwachs von 66.000 Tonnen und einem Jahr-zu-Jahr-Zuwachs von 241,5 Millionen Tonnen. Gleichzeitig beliefen sich die Stahlimporte im November auf 614.000 Tonnen, was einen monatlichen Rückgang um 54.000 Tonnen und einen Jahresrückgang um 138.000 Tonnen darstellt.